"Überall, zwei Schritte von deinen täglichen Wegen, gibt es eine andere Luft, die dich zweifelnd erwartet." Das sagt der Schriftsteller Elias Canetti.
Und aus dem Himmel klingt eine Stimme, die sagt: Ich schicke dir einen Baum, auf den du klettern kannst, auf den du dich flüchten kannst. Er wird am Wegrand stehen, versprochen! Und klettern kannst du, das weiß ich.
Du hast, was du brauchst: Schwung, Mut, Konzentration und das Gespür dafür, welcher Ast stark genug ist und dich tragen kann.
Und dann läufst du einfach los, aus der Menge raus, kommst vom Weg ab, so sagen die einen, aber Elias Canetti und Gott wissen, dass du eine andere Luft brauchst.
Welche Luft brauchst du? Warum ist es immer so stickig?
Egal, wie oft du das Fenster aufreißt, gleich ist die Luft wieder verbraucht.
Brauchst du Urlaubsluft? Meeresluft? Kannst du die mit nach Hause nehmen, diese Luft, die frische Luft?
Oder könnte es nicht auch sein, dass die frische Luft gar nicht so weit weg ist? Nur zwei Schritte?
Oben auf dem Baum weht irgendwie ein anderer Wind, und die Vögel zwitschern in dein Ohr. Sie bitten dich mitzusingen, aber im Moment bist du noch stumm und außer Atem. Außer Atem vom Klettern, sprachlos und erstaunt über deinen eigenen Mut.
Die Vögel singen und zwitschern weiter, einer fliegt weg, einer kommt. Sie sind in der Luft zu Hause, so leicht sind sie, Flügel haben sie, die hättest du manchmal auch gern, denkst du, und hältst dich gut fest.
"Wie heißt du?", fragt dich ein Vogel.
"Zachäus.", sagst du. "Man kennt mich aus der Bibel."
Jesus kam nach Jericho und ging durch die Stadt.
Dort lebte ein Mann, der Zachäus hieß.
Er war der oberste Zolleinnehmer und sehr reich.
Er wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war.
Aber er konnte es nicht, denn er war klein,
und die Volksmenge versperrte ihm die Sicht.
Deshalb lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum,
um Jesus sehen zu können – denn dort musste er vorbeikommen.
(Lukas 19, 1-4)
Zachäus war sehr reich, heißt es. Und er war klein.
Oh no, ist mein erster Gedanke: War das so einer, der irgendwas kompensieren muss? Macht auf großer Macker und in Wirklichkeit ist er so klein mit Hut. Da fallen mir einige Beispiele ein, und wahrscheinlich Ihnen auch. Traurige Gestalten eigentlich, aber manchmal haben so Typen viel zu viel Macht, und leider gibt es genügend, die das Spiel mitspielen und ihnen die Macht auch geben.
Allerdings wissen wir wenig über diesen Zachäus. Vielleicht ist das Urteil auch zu vorschnell. Die Menschen reden schlecht über ihn, das werden wir in der Geschichte noch hören, aber was heißt das schon? Andere beschuldigen, das ist einfach. Vorurteile sind schnell gefällt und schnell verbreitet. Sie setzen sich fest, nisten sich ein, in einer Gruppe, im eigenen Denken, und man kriegt sie schwer wieder los.
Was wissen wir von diesem Mann, der einfach auf einen Baum geklettert ist? Ich finde das eine coole Aktion, ehrlich, und dieser Move wird sich als ein sehr wichtiges Ereignis in seinem Leben erweisen.
Was wissen wir noch? Er war reich. Und er war klein. Und er hieß Zachäus. Sein Name hat hebräischen Ursprung und bedeutet "der Unschuldige".
Okay, ich verzichte auf Beschuldigungen und suche weiter.
Wir hören, dass er unbeliebt war. Ja, kann schon sein, dass er als unsympathischer Angeber durch die Straßen zog. So Elon-Musk-mäßig: stolz darauf, es zu viel Geld gebracht zu haben.
Kann sein.
Kann aber auch ganz anders sein.
Wir könnten uns fragen:
Geld hat er viel. Wovon hat er wenig?
Er macht einen unbeliebten und unangenehmen Job. Zolleintreiber für die römische Besatzungsmacht. Müsste die Verachtung dafür nicht denen gelten, die ihn diese Arbeit machen lassen? Schwierige Frage... damals wie heute. Ich will nicht für die Waffenindustrie arbeiten und damit viel Geld verdienen, aber ich will, dass jemand die Demokratie verteidigt. Ich bin im Dilemma. Welche Berufe sind wichtig und anerkannt, und welche nicht? An der Bezahlung lässt sich das wohl kaum festmachen. Woran dann? Welche Berufe halten Sie für ehrenwert und welche nicht?
Welche Rolle spielt Zachäus‘ Körpergröße? Dass er auf einen Baum klettert, um gut sehen zu können, ist eine so einfache wie clevere Lösung. Kinder verstehen das sofort, wenn sie die Geschichte hören, und würden am liebsten sofort mitklettern.
Zachäus ist kein Kind mehr. Und jetzt als Chef – macht er andere klein, um sich selbst größer zu fühlen? Haben andere in der Vergangenheit auf ihn herabgesehen, ihn ausgelacht? Vielleicht ist das schon ganz lange her, aber dieses Gefühl sitzt immer noch in seinem Körper?
Jetzt jedenfalls sitzt er auf dem Baum und hat eine neue Perspektive.
Ein Blick
Als Jesus an die Stelle kam, blickte er hoch und sagte zu ihm:
"Zachäus, steig schnell herab.
Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein."
Sofort stieg Zachäus vom Baum herab.
Voller Freude nahm er Jesus bei sich auf.
(Lukas 19, 5-6)
Das Zwitschern noch im Ohr, den leichten Wind in den Blättern und in den Haaren blickst du plötzlich in ein Gesicht. Du oben auf deinem Ast sitzend im Maulbeerfeigenbaum – Sykomore, so der botanische Begriff – er unterm Baum schaut hoch zu dir, ein Blick, als ob er durch deine Augen direkt in deine Seele hineinschaut. Ein Blick, den du niemals vergessen wirst.
Und die Vögel singen in der Sykomore.
Er stellt sich nicht vor, er fragt nicht höflich oder vorsichtig, ob er eventuell mal zu Besuch kommen könnte, sondern sagt: ICH MUSS HEUTE BEI DIR ZU GAST SEIN! Man stelle sich das mal vor! Ist das nicht unverschämt? Du aber findest es umwerfend, bist wie elektrisiert, so wie man es von Verliebten kennt. Du springst vom Baum – und brichst dir nichts, nur ein kleiner Riss im Hemd und ein paar Flecken. Du rennst nach Hause und reißt alle Fenster auf. Wir wissen schon, für die andere Luft. Ein paar Vögel, die du heute auf dem Baum kennengelernt hast, fliegen dir nach, setzen sich aufs Fensterbrett und schauen hinein. Du deckst den Tisch, füllst Krüge mit Wasser und Wein, besorgst frisches noch warmes Fladenbrot, stellst eine Schale mit Maulbeeren hin, Oliven gibt’s und Ziegenkäse und noch viel mehr feine Sachen. Aber, wie immer beim Essen, das Wichtigste für den Genuss ist, wer mit am Tisch sitzt.
Vielleicht hast du das noch nie so erlebt, die Stimmung ist gelöst, die Gesichtszüge aller, die am Tisch sitzen, sind weicher als sonst, irgendwie sehen alle so schön aus. Aber anders schön. Nicht gestylt, sondern von innen heraus schön. Du kannst dich nicht erinnern, ob du dich jemals zuvor als Gastgeber entspannt gefühlt hast. An diesem Tag aber sitzt du einfach wie alle mit dabei, ins Gespräch vertieft, hörst den anderen zu, deine Mundwinkel lächeln, hin und wieder sagst auch du einen Satz, du bist ungewöhnlich berührt von dem, was die anderen erzählen, und noch ungewöhnlicher: du gibst sogar etwas von dem preis, was dich selbst bewegt, und sagst auch, was dich manchmal bedrückt. Es ist nicht besonders laut am Tisch, keiner prahlt, niemand erzählt Angeber-Geschichten von großen Geschäften und Erfolgen. Das braucht’s heute nicht, es weht eine andere Luft.
Eine Entscheidung
Als die Leute das sahen, ärgerten sie sich und sagten zueinander:
"Bei einem Sünder ist er eingekehrt!"
Aber Zachäus stand auf und sagte zum Herrn:
"Herr, die Hälfte von meinem Besitz werde ich den Armen geben.
Und wenn ich jemandem zu viel abgenommen habe, dem werde ich es vierfach zurückzahlen."
Da sagte Jesus zu ihm: "Heute bist du gerettet worden – zusammen mit allen, die in deinem Haus leben. Denn auch du bist ein Nachkomme Abrahams!
Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten."
(Lukas 19, 7-10)
Du hast dich entschieden: Ab heute soll es anders werden!
Geld allein macht dich nicht glücklich, das klingt naiv und ist doch wahr. Und von diesem unguten Dauer-Gefühl des schlechten Gewissens willst du dich befreien. Wo du andere übervorteilt hast, wirst du das Geld vierfach wieder zurückgeben, und die Hälfte deines Vermögens wirst du an Menschen abgeben, die es wirklich brauchen.
Wow, was für eine Wendung!
Lieben wir nicht solche Geschichten von Leuten, die von heute auf morgen ihr Leben verändern? Sie werden in Talkshows eingeladen, ihre Leben werden verfilmt oder in Reportagen und Doku-Soaps gezeigt. Wir hören ihnen beeindruckt zu, diesen Menschen, in deren Leben es ein Vorher und ein Nachher gibt: vom Kriminellen zum einfühlsamen Streetworker, von der Multi-Millionärin zur Klosterschwester, vom Vorstandsvorsitzenden zum Senner auf der Alm. Am besten gefällt mir der böse Herr Kackmann aus den Bibi-&-Tina-Filmen, der erst als fieser Typ viel Geld mit krummen Geschäften macht und dann in Teil 3 als Hippi im Wald wohnt und Bäume umarmt.
Sehnsucht
"Die ganze Kohle und der Klunker ziehn uns doch nur runter!" Eigentlich wissen wir das doch!
Und wenn wir von jemandem hören, der das alles hinter sich lässt, wird eine Sehnsucht in uns geweckt. Vielleicht rühren solche Geschichten etwas Tiefes in uns an: vielleicht ist da irgendwo ein großer Wunsch nach Verwandlung, vielleicht sogar nach seelischer Heilung oder spirituellem Erwachen, nach einem Raus aus den immer gleichen Zwängen. Nach einer gerechten Welt, in der niemand andere klein macht und alle Menschen genügend Brot, Wasser, Luft und Liebe zum Leben haben.
Diese Sehnsucht kannte wohl auch derjenige, der die Geschichte von Zachäus aufschrieb. Die Erzählung findet sich im Lukas-Evangelium im Neuen Testament. Lukas ist der Sozialkritiker unter den Evangelisten. Ihn beschäftigt die Frage nach Gerechtigkeit sehr, er schreibt von Reichtum und Armut. Er interessiert sich für die Benachteiligten in der Gesellschaft. Er ist es auch, der davon erzählt, wie die Eltern von Jesus ihr gerade geborenes Baby in eine Futterkrippe legten, weil sie nichts anderes hatten. Lukas würde bemerken, wer Champagner trinkt und wer Pfandflaschen einsammelt. Und es wäre ihm nicht egal. Er würde sich damit nicht abfinden, er würde den Mund aufmachen und benennen, was andere lieber ignorieren. Das war vor 2.000 Jahren wahrscheinlich nicht anders als heute. Und genau wie heute war es auch damals nicht einfach schwarz oder weiß, gut oder böse, arm oder reich.
Zachäus war mehr als das, was die Leute von ihm dachten. Etwas in ihm war auf der Suche nach einer anderen Luft. Und da geht es um mehr als nur um ein gutes Gefühl. Unser Wunsch nach einer heilen Welt wird nicht erfüllt, indem wir ein bisschen Achtsamkeit üben. Oder verlogenen Versprechen folgen, die am Ende hochgefährlich sind und die Demokratie zerstören.
Was Lukas sagen will, und das können wir auch heute noch in dem alten Buch entdecken, ist, dass der innere Friede und eine gerechte Welt nicht unabhängig voneinander zu denken sind. Die tiefe Sehnsucht nach dem göttlichen umfassenden Frieden spricht aus vielen seiner Zeilen, davon singen schon die Engel in seiner berühmten Weihnachtsgeschichte, vom Frieden auf Erden, den es ohne eine gerechtere Verteilung nicht geben wird.
Auf der Suche nach innerer Heilung und in der Hoffnung auf eine bessere Welt lassen wir uns schonmal inspirieren und hören den Schilderungen eines Talkshow-Gastes zu, der seine Villen und Segelyachten verkauft hat und sein Geld und seine Zeit in eine karitative Stiftung investiert. Das hat neben aller Faszination für das Besondere und nicht Alltägliche vielleicht auch was Tröstliches und erinnert uns daran: Das Gute ist möglich!
Auf einem Sessel im Talkshow-Studio wäre noch Platz für Zachäus. Die Regie aber wählt eine andere biblische Gestalt aus. Denn die Zachäus-Story ist nicht ganz so radikal wie diese.
In der Bibel gibt es noch ein paar, die von heute auf morgen ihr Leben ändern. Da sind welche, die lassen alles stehen und liegen, verkaufen ihren ganzen Besitz, werden zu Jüngern und Jüngerinnen und ziehen mit Jesus durchs Land. Zachäus nicht, immerhin behält er die Hälfte seines vielen Geldes. Das ist weniger spektakulär und öffentlichkeitswirksam. Für die Talkshow reicht das nicht.
Zachäus, 50 Prozent deines alten Lebens bleiben: Zachäus bleibt Zachäus, du behältst deinen Namen, du behältst deinen Job, wanderst nicht aus, predigst nicht allen von deiner Erleuchtung. Du behältst deine Begabungen und Eigenarten genau wie deine Körpergröße. Kann sein, dass du ein paar Millimeter gewachsen bist, weil deine Haltung aufrechter ist. Eine eher stille Änderung hat sich in dir vollzogen, durchaus bedeutsam, aber sie kommt ohne Insta-Story aus. Vielleicht sogar andersrum: Am Abend löschst du deinen Instagram-Account, hast du nicht mehr nötig. Was du brauchtest, war eine andere Luft.
50 Prozent
50 Prozent bleiben. Jetzt könnte man einwenden: Ach, das ist ja nur pseudo, die light-Version, tut nicht weh, das kann ja jeder! Wenn er die Hälfte abgibt, hat er immer noch mehr als die meisten anderen. Und überhaupt, warum kriegt ausgerechnet der so hohen Besuch?! Macht er sich wieder wichtig, dabei macht er doch nur halbe Sachen. Man könnte sich zusammen mit den anderen ärgern und einstimmen in die Verbitterung. Es rufen die Missgunst, der Neid und die Skepsis. Die Stimmen kennen wir alle, haben wir alle in uns, und sie sind oft laut.
Oder aber: Vielleicht taugt Zachäus gerade mit seinen 50 Prozent besser als Role-Model für Menschen wie dich und mich, die nicht in die Wildnis von Canada auswandern und als Selbstversorger in einer Hütte leben, sondern weiterhin jeden Tag ins Büro gehen und sich den kleinen und großen Herausforderungen des Lebens stellen. Und doch kann sich etwas Bedeutsames ändern.
Fifty-Fifty. Einen Versuch wäre es wert: Schreib eine Liste mit 100 Sachen, die Du gerne ändern willst. Und wenn Du 50 davon wirklich schaffst – dann ist das richtig viel!
- Kein Handy mehr am Esstisch,
- ein täglicher Beitrag für den Klimaschutz,
- bei der Tafel mithelfen,
- auf einen Baum klettern,
- jemandem Geld geben,
- mal mutig den Mund aufmachen, wenn alle schweigen,
- weniger einkaufen,
- fair einkaufen,
- ein Kompliment machen,
- jemanden um Entschuldigung bitten, …
Es geht um die Haltung zum Leben, um die andere Luft. Vielleicht nur zwei Schritte von den täglichen Wegen. Ich bleibe in meinem Beruf, ich ändere nicht meinen Namen oder meinen Wohnort, ich breche nicht die Kontakte zu meinen Freunden und meiner Familie ab, ich behalte meine Persönlichkeit und viele meiner Angewohnheiten, mein Alltag ist auf den ersten Blick nicht viel anders als vorher – und doch hat sich etwas verwandelt. Erst war es eine andere Luft, eine andere Perspektive, und dann dieser göttliche Blick, der Blick von einem Menschen, der in mir die sieht, die ich bin, den, der ich bin.
Ich frage dich, Zachäus: in welchem Moment, in welcher Bewegung hat’s eigentlich bei dir Klick gemacht? Schon, als du ausgeschert bist, vom Weg abkamst? Als du auf den Baum geklettert bist? Oder als du oben saßt, die Luft anders war und du alles in einem ganz anderen Licht gesehen hast? Als eure beiden Blicke sich trafen? Als du hinuntersprangst, als du nach Hause ranntest? Als du die Gäste empfingst, als ihr im Gespräch wart, als du aufgestanden bist?... Oder war es eben nicht genau der eine Moment, sondern waren es die vielen Schritte, Klettergriffe, kleinen mutigen Sprünge, die dich schließlich erkennen ließen, was wichtig ist, was du brauchst, was die Welt braucht?
Nicht immer gibt’s den einen Moment. Nicht immer macht es klick.
Aber überall, zwei Schritte von deinen täglichen Wegen, gibt es eine andere Luft.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern,
und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen,
denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. AMEN
G*tt segne dich und behüte dich.
G*tt lasse leuchten ihr Angesicht über dir und sei dir gnädig.
G*tt erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden. AMEN
In der Morgenfeier gespielte Musik
"Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur, KV 622: Adagio"; Martin Fröst; aus der CD "Martin Fröst: Mozart"; BIS.
"Dream a little dream of me"; The Mamas and the Papas; aus der CD "Pop-Giganten Hits der 90er - 1990-1995"; Ariola.
"Spar deinen Wein nicht auf für morgen"; Gerhard Schöne; aus der gleichnamigen CD; GOYA.
"Omm"; Charly Hübner; aus der CD "Bibi und Tina- Star Edition"; KIDDINX.
"Weg, weg mit allen Schätzen. Choral aus Jesu meine Freude. Motette für fünfstimmigen Chor, BWV 227"; Vocalconsort Berlin, Richard Myron, Tobias Schade; aus der CD "Motets – Motetten"; Harmonia Mundi France.
Die Evangelische Morgenfeier
"Eine halbe Stunde zum Atemholen, Nachdenken und Besinnen" - der Radiosender Bayern 1 spielt die Evangelische Morgenfeier für seine Hörer:innen immer sonntags von 10.05 bis 10.30 Uhr. Dabei haben Pfarrer:innen aus ganz Bayern das Wort. "Es geht um persönliche Erfahrungen mit dem Glauben, die Dinge des Lebens - um Gott und die Welt."
Sonntagsblatt.de veröffentlicht die Evangelische Morgenfeier im Wortlaut jeden Sonntagvormittag an dieser Stelle.