Der Schulstart fällt vielen Kindern schwer. Mit kleinen Ritualen gelingt der Übergang leichter. Diese sechs Ideen sorgen für Vorfreude, geben Sicherheit und machen den ersten Schultag zu einem besonderen Erlebnis.
In der Bayreuther Stadtkirche wurden 34 angehende Religionslehrkräfte feierlich beauftragt. Mit der Vocatio dürfen sie künftig evangelischen Religionsunterricht erteilen und junge Menschen auf ihrem Glaubensweg begleiten.
Die größte evangelische Schule Europas feiert Jubiläum: Seit 125 Jahren verbindet die Wilhelm-Löhe-Schule in Nürnberg Bildung, christliche Werte und gesellschaftliches Engagement. Doch die Zukunft bringt auch Herausforderungen.
Ein schlechtes Zeugnis oder Sitzenbleiben belastet viele Familien. Ute Wania-Olbrich erklärt, wie Eltern und Schulen Kinder nach dem Scheitern stärken können – und warum Noten nicht über ihren Wert entscheiden.
"Aber wie kann jemand wieder lebendig werden?" – Kinder im Religionsunterricht stellen neugierige Fragen und entdecken so die Ostergeschichte neu. Frau Religionslehrerin zeigt, wie Theologisieren mit Kindern zu überraschenden Einsichten führt.
Das Licht der Osterkerze verkündet die Auferstehung Jesu und steht für Hoffnung und neues Leben. Religionslehrerin Ann-Kathrin Förderreuther zeigt, wie sich diese Botschaft mit einer einfachen Bastelidee greifbar machen lässt: Ein Teelicht, das beim Schmelzen eine versteckte Botschaft enthüllt.
Mehrere hundert Jugendliche sind am 5. März in München auf die Straße gegangen, um gegen das neue Wehrdienstgesetz zu protestieren. Organisiert wurde der Schulstreik von einem bundesweiten Bündnis.
Wer 2008 geboren ist, bekommt in diesem Jahr zwei Briefe: einen von der Bundeswehr und einen vom Landesbischof. In beiden geht es um den neuen Wehrdienst. Wie junge Leute damit umgehen, war Thema im Gespräch von Bischof und Dachauer Gymnasiasten.
Die AfD will die Schulpflicht abschaffen und Homeschooling stärken. Dahinter steckt weniger Bildungsreform als ein strategischer Angriff auf staatliche Institutionen, Vielfalt und demokratische Kontrolle.
Von Eva-Katharina Heinaro Kingreen | 24. Februar 2026
Landesbischof Christian Kopp diskutierte am Lukas-Gymnasium mit Oberstufenschülern über den neuen Wehrdienst. Die 16- bis 19-Jährigen müssen eine Entscheidung treffen, die ihre Eltern nie kannten. Ihre Argumente offenbaren mehr als nur eine Meinung zur Bundeswehr.
Christian Kopp besuchte das Lukas-Gymnasium in Laim, um mit Oberstufenschülern über Wehrdienst, Frieden und persönliche Verantwortung zu sprechen. Die Jugendlichen diskutierten kontrovers, während Kopp Freiwilligkeit und Begleitung durch die Kirche betonte.
Die Jahreslosung 2026 "Siehe, ich mache alles neu!" bietet im Religionsunterricht Chancen, biblische Botschaften mit der Lebenswelt von Kindern zu verbinden. Frau Religionslehrerin zeigt, wie Neuanfang und Veränderung praxisnah thematisiert werden können.
Die Jugendwerkstatt in Regensburg unterstützt benachteiligte Jugendliche bei Ausbildung und Beruf. Durch Förderung in Schneiderei, Schreinerei und Büroverwaltung lernen sie fachlich und persönlich – und erhalten eine zweite Chance auf dem Arbeitsmarkt.
Oberkirchenrat Stefan Blumtritt würdigt das Schulbuch "OrtswechselPlus" des Claudius Verlags. Das differenzierte Bild des Judentums sei unverzichtbar, um Vorurteile abzubauen und Antisemitismus entgegenzuwirken.
Der Münchner Claudius Verlag erhält den erstmals vergebenen Henny-Brenner-Preis. Ausgezeichnet wurde das Schulbuch "OrtswechselPlus", das jüdisches Leben vielfältig, klischeefrei und didaktisch hochwertig darstellt.
Der Claudius Verlag gewinnt den erstmals verliehenen Henny Brenner Preis für "OrtswechselPLUS". Die Jury würdigt das Schulbuch als eines der besten zur Darstellung jüdischen Lebens. Die Preisverleihung findet am Dienstag in Berlin statt.
Ein Grundsatzurteil stellt den christlich geprägten Religionsunterricht in Nordirland infrage. Es könnte mehr verändern als nur den Lehrplan – und alte Wunden aufreißen.
Von Eva-Katharina Heinaro Kingreen | 12. Dezember 2025
Antiziganismus ist eine der ältesten und am wenigsten aufgearbeiteten Formen von Diskriminierung in Deutschland. Ein Abend am 12. Dezember in Bad Alexandersbad informiert, lädt zum Austausch ein und zeigt, wie Heimatpflege Vorurteile überwinden kann.
Wo ist am Buß- und Bettag eigentlich frei – und für wen? Wir erklären die aktuellen Regelungen in Sachsen, Bayern und Berlin, erklären, wer sich aus religiösen Gründen freinehmen kann – und warum der Feiertag fast überall abgeschafft wurde.
Immer weniger Schüler besuchen Religionsunterricht. Brauchen wir ihn noch? Theologe Michael Fricke erklärt, warum er trotzdem wichtig bleibt – und wie sein Konzept der "Zweisprachigkeit" auch Nicht-Religiöse erreichen soll.