Der Journalist und Kommunikationsstratege Hanno Terbuyken kehrt zum Gemeinschaftswerk Evangelische Publizistik (GEP) zurück. Er soll ab 1. Oktober den Bereich "Mitgliederkommunikation" leiten. Zu seinen Aufgaben gehören die strategische Weiterentwicklung der digitalen Mitgliederkommunikation der Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sowie die Begleitung eines gemeinsamen Fördervorhabens in diesem Bereich, erklärte das GEP am Montag in Frankfurt.
Personalien
Hanno Terbuyken wird Leiter Mitgliederkommunikation im evangelischen Medienhaus GEP
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Der Journalist Hanno Terbuyken wird neuer Leiter für den Bereich "Mitgliederkommunikation" im Gemeinschaftswerk Evangelischer Publizistik (GEP). Er soll die Kommunikation mit den Mitgliedern der Evangelischen Kirchen weiterentwickeln und Förderprojekte initiieren.
vernetztundzugewandt
Hanno Terbuyken
Terbuyken war seit 2002 bei "ChurchDesk GmbH" tätig, einem Softwareanbieter, der eine App für Kirchengemeinden entwickelt hat. Er war als Country Manager für die Zusammenarbeit mit evangelischen und katholischen Kirchenleitungen zuständig und beschäftigte sich auch mit Lösungen für Gemeinden und Pfarreien.
Vor seinem Wechsel zu ChurchDesk leitete er beim GEP die Digitale Kommunikation der publizistischen Medien. Seine Erfahrungen aus Medienarbeit und Softwareentwicklung sollen nach Angaben des GEP dabei helfen, die Angebote für die Gliedkirchen im Bereich Mitgliederkommunikation auszubauen.
GEP-Geschäftsführerin Ariadne Klingbeil bezeichnete Terbuyken als erfahrenen Fachmann für digitale Kommunikation mit Kenntnissen kirchlicher Strukturen. Er habe bereits mit Landeskirchen Konzepte zur Mitgliederkommunikation entwickelt. Mit der Besetzung der neuen Leitungsstelle würden organisatorische Voraussetzungen für die Umsetzung des gemeinsamen Fördervorhabens mit den Gliedkirchen der EKD geschaffen.
Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik mit Sitz in Frankfurt am Main ist das zentrale Medienhaus der EKD und ihrer Gliedkirchen. Zum GEP gehören unter anderem die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd), das Magazin "chrismon" sowie verschiedene digitale Angebote.
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