Was häufig vergessen wird: Auch Frauen gehörten zum engsten Kreis um Jesus. Bei den Schwestern Maria und Marta war er offensichtlich häufiger zu Besuch. Die beiden gingen allerdings ganz unterschiedlich auf ihn zu.
Tina Deeken ist mehrfache Weltmeisterin im Para-Eisschwimmen. Der Sport im extrem kalten Wasser sei gut gegen ihre Schmerzen, sagt die Athletin, die nur mit Stöcken und Orthesen laufen kann. Aber Überwindung kostet sie die Kälte trotzdem jedes Mal.
Erste Weltgebetstag, dann Frauentag: Der März gehört den Frauen. Auch die feministische Außenpolitik wurde diesen Monat vorgestellt. Susanne Schröder kommentiert, warum das – dem vielfachen Augenrollen zum Trotz – ein sinnvolles und gutes Konzept ist.
Eigentlich gelten nordeuropäische Länder meist als besonders fortschrittlich in Frauenrechten, doch Europas Shootingstar in dieser Hinsicht liegt in Südeuropa. Allerdings streiten sich Feministen auch dort.
Pfarrerin Sabrina Wilkenshof ist schrecklich neugierig auf andere Menschen. In ihrem Gastbeitrag zum Internationalen Tag der Frauen erklärt sie, warum Pfarrer*innen ihre ganz persönlichen Heiligen brauchen.
Wie geht es den Frauen aus der Ukraine, die mit ihren Kindern nach Deutschland geflohen sind? Das hat sich die Münchner Fotografin Barbara Donaubauer gefragt. Seit einem Jahr gibt sie mit ihren Porträtfotos den Frauen ein Gesicht.
Seit die Ampel-Regierung im Amt ist, wird viel über feministische Politik gesprochen. Nun gibt es dazu Konzepte des Außen- und des Entwicklungsministeriums.
Widerständige Frauen der NS-Zeit sind heute weitgehend unbekannt, kritisierte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, in der Versöhnungskirche Dachau. In der Erinnerungsarbeit stünden meistens Männer im Vordergrund.
Wohlbehütet aufgewachsen in einer begüterten und gebildeten Arztfamilie im niederbayerischen Straubing wird Antonie Laucher zur Kämpferin für die Interessen der Dienstmädchen und Arbeiterinnen.
"Wir Frauen müssen einfach präsenter und lauter sein", schreibt das Bayerische Sozialministerium in einem Beitrag auf Instagram – und kassiert in den Kommentaren empörten Gegenwind. Warum sie das Posting wütend macht, erklärt Larissa Launhardt in ihrem Kommentar.
Zum ersten Mal wird eine Frau in der Jahreslosung 2023 zitiert: Sie entdeckt beim Aufbruch ins Ungewisse ihren ganz persönlichen Trost. Und prägt einen neuen Gottesnamen. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm erzählt davon in seiner Neujahrspredigt.
Die Ausstellung "Rebellinnen" stellt Frauen aus verschiedenen Jahrhunderten vor. Sie alle verbindet, dass sie sich dafür eingesetzt haben, die Gesellschaft zu verändern.
"Frauen auf der Flucht" beschreibt das Leben der 14-jährigen Warda sehr gut. Erol Gurian, Preisträger des Lagois-Fotowettbewerbs, begleitet das Leben des syrischen Mädchens mit seiner Kamera.
Sie war selbstbewusst und unkonventionell. Als eine der ersten Frauen promovierte Ricarda Huch 1892 in Geschichte. Später widerstand sie mutig den Nazis. Ihr literarisches Werk, zu Lebzeiten sehr erfolgreich, weist zurück ins 19. Jahrhundert.
Entscheidungsgremien und Führungspositionen sollen im Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung zukünftig zur Hälfte mit Frauen besetzt werden. Vorstandsmitglied Maria Loheide erklärt, warum verpflichtende Regelungen notwendig sind.