Feministischer Jesusfilm
Der australische Regisseur Garth Davis erzählt in "Maria Magdalena" die Jesusgeschichte aus feministischer Perspektive. Und muss dabei den Vergleich mit den großen Vorbildern Pasolini, Scorsese oder Mel Gibson nicht scheuen. Joaquin Phoenix als Jesus wäre ein Oscar-Kandidat – wenn der Film nicht ausgerechnet in den Strudel des Missbrauchs-Skandals um Hollywood-Produzent Harvey Weinstein geraten wäre.
Von Markus Springer | 14. März 2018
Lesezeit: 9 Minuten
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