Tommy Ramm arbeitet für die Diakonie Katastrophenhilfe als Pressesprecher. In dieser Funktion reist er immer wieder in die Länder, die von der Diakonie unterstützt werden.
Nach dem Sturz von Diktator Assad kämpft Syrien mit Gewalt, Armut und Zerstörung. Der Wiederaufbau stockt, Hoffnung kommt von mutigen Helfern vor Ort – doch das Land braucht dringend mehr internationale Unterstützung.
Bis zum Jahresende werden fast eine Million Menschen aus dem Sudan in den benachbarten Tschad geflüchtet sein. Sie suchen Schutz, den eines der ärmsten Länder der Welt kaum leisten kann. Die Lage der Flüchtlinge ist prekär. Es fehlt an ausreichender Versorgung und Platz.
Von Tommy Ramm | 23. November 2024
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