Susanne Talabardon ist Professorin am Lehrstuhl für Judaistik der Universität Bamberg. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist die Geschichte des Chassidismus.
Lebensfrohe Innerlichkeit: Der Chassidismus wollte dem in Regeln erstarrten Judentum neue Begeisterung einhauchen. Neben den humorvoll-hintergründigen "Erzählungen der Chassidim", die Martin Buber um 1900 wieder populär machte, gibt es aber auch tiefsinnige Texte, wie die des Rabbi von Brazlaw.
Von Susanne Talabardon | 13. Juni 2018
Lesezeit: 2 Minuten 2 Minuten
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