Wer bin ich? Und wer ist Gott? In der Evangelischen Morgenfeier verbindet Angela Hager die Berufung des Petrus mit der Sehnsucht nach einem Glauben, der auch Zweifel, Schmerz und das Geheimnis Gottes aushält.
Am Bahnsteig im Fichtelgebirge trifft ein gesprayter Satz auf die Realität: "Lass mich dir von dem Leben erzählen, das ich nie geführt habe." Eine Reflexion über Entscheidungen, Nachfolge Jesu und die Kraft, Schritt für Schritt weiterzugehen.
Was bedeutet Heimat? Eine Reise von Marokko bis Jerusalem zeigt: Heimat ist mehr als ein Ort – sie ist Erinnerung, Hoffnung und Glaube. Und sie öffnet die Tore für Fremde, die bei uns ankommen.
Beten: Es ist die zentrale Praxis unseres Glaubens. Eine Selbstverständlichkeit – oder? Pfarrerin Angela Hager geht dem nach, was erfüllend und schön ist am Gebet. Und dem, was uns zweifeln lässt und fragen.
Zerbrochene Herzen, die heilen, Bäume der Gerechtigkeit und Lieder, die von der Freude in Gott singen: Die Bibel blickt voller Hoffnung nach vorne. Pfarrerin Angela Hager möchte sich in der Evangelischen Morgenfeier davon anstecken lassen. Gerade jetzt.
Sorget euch nicht – dazu ermuntert Jesus die Menschen. Das klingt einfacher, als es ist. Über die Weisheit und die Herausforderungen, die in diesem Satz liegen, erzählt Pfarrerin Angela Hager in der evangelischen Morgenfeier.
Vom Recht, ein anderer zu werden, spricht Dorothee Sölle. Die Bibel gesteht Menschen dieses Recht zu, ohne daraus einen Freifahrtschein zu machen. Pfarrerin Angela Hager erzählt von Neuanfängen, die der Glaube schenkt.
"Es sind ja doch nicht Leseworte, sondern lauter Lebeworte darin": Das hat Martin Luther über die Bibel gesagt. Über die besondere Kraft biblischer Worte erzählt Pfarrerin Angela Hager in der evangelischen Morgenfeier.